Schnell prüfen lassen: Was jetzt wichtig ist
Bei arbeitsrechtlichen Konflikten können schon eine vorschnelle Unterschrift, eine unbedachte Antwort oder eine versäumte Frist die Handlungsmöglichkeiten einschränken. Sichern Sie deshalb Unterlagen und lassen Sie die Lage frühzeitig einordnen.
- Wann ist eine Kündigung, Abmahnung oder ein anderes Schreiben zugegangen?
- Welche Fristen stehen im Schreiben, Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag?
- Wurde ein Aufhebungsvertrag, eine Änderung oder eine Freistellung angeboten?
- Sind Lohn, Überstunden, Urlaub oder ein Arbeitszeugnis offen?
- Welche Korrespondenz, Gesprächsnotizen und sonstigen Nachweise liegen vor?
Wobei ich Sie im Arbeitsrecht unterstütze
Sie erhalten eine verständliche Einschätzung der Rechtslage und eine konkrete Empfehlung, ob Verhandlungen, ein anwaltliches Schreiben oder ein gerichtliches Vorgehen sinnvoll sind.
- ordentliche, außerordentliche und betriebsbedingte Kündigung
- Kündigungsschutzklage und Verhandlung einer Beendigungslösung
- Abmahnung, Gegendarstellung und Personalakte
- Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag und Freistellung
- Arbeitsvertrag, Befristung und Änderung von Arbeitsbedingungen
- Lohn, Gehalt, Überstunden, Urlaub und Entgeltfortzahlung
- Arbeitszeugnis und Herausgabe von Arbeitspapieren
- Benachteiligung, Mobbing und Konflikte am Arbeitsplatz
Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: früh eine klare Strategie entwickeln
Arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen betreffen nicht nur einzelne Ansprüche, sondern häufig auch die weitere Zusammenarbeit, die wirtschaftliche Planung und das berufliche Fortkommen. Deshalb kommt es auf eine Lösung an, die rechtlich tragfähig und praktisch sinnvoll ist.
Bei Kündigungen ist besondere Eile geboten: Wer die Wirksamkeit einer schriftlichen Kündigung gerichtlich überprüfen lassen möchte, muss grundsätzlich innerhalb von drei Wochen nach ihrem Zugang Kündigungsschutzklage erheben.
- klare Einschätzung von Chancen, Risiken, Fristen und Kosten
- Vorbereitung und Begleitung von Verhandlungen
- Vertretung gegenüber Arbeitnehmern, Arbeitgebern und vor dem Arbeitsgericht
Welche Unterlagen für die erste Einschätzung helfen
Je vollständiger die Unterlagen sind, desto schneller lässt sich Ihr Anliegen einordnen. Für die erste Einschätzung sind je nach Fall besonders hilfreich:
- Arbeitsvertrag, Nachträge, Stellenbeschreibung und Tarifvertrag
- Kündigung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag oder Änderungsschreiben
- aktuelle Lohnabrechnungen und Arbeitszeitaufzeichnungen
- Arbeitszeugnis oder Zeugnisentwurf
- E-Mails, Nachrichten, Gesprächsnotizen und sonstige Nachweise
- Schreiben der Gegenseite, des Betriebsrats oder des Arbeitsgerichts
So läuft die Beratung ab
- Sie schildern kurz Ihr Anliegen per E-Mail oder Telefon.
- Ich prüfe die wichtigsten Unterlagen, Fristen und Handlungsoptionen.
- Sie erhalten eine klare Empfehlung für die nächsten sinnvollen Schritte.
- Bei Bedarf vertrete ich Sie in Verhandlungen oder vor dem Arbeitsgericht.
So treffen Sie Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage und behalten Fristen, Kosten und Verhandlungsziele im Blick.
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Häufige Fragen zum Arbeitsrecht
Wie schnell muss ich nach einer Kündigung handeln?
Wenn Sie sich gegen eine Kündigung wehren möchten, muss eine Kündigungsschutzklage grundsätzlich innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung beim Arbeitsgericht erhoben werden. Lassen Sie die Kündigung deshalb möglichst sofort prüfen.
Sollte ich einen Aufhebungsvertrag sofort unterschreiben?
Nein. Ein Aufhebungsvertrag kann weitreichende Folgen haben, etwa für Vergütung, Freistellung, Zeugnis und Arbeitslosengeld. Lassen Sie den Entwurf vor der Unterschrift prüfen und setzen Sie sich nicht unter Zeitdruck.
Kann ich gegen eine Abmahnung vorgehen?
Ob und wie Sie reagieren sollten, hängt vom Inhalt, den Nachweisen und der weiteren Strategie ab. Möglich sind je nach Fall eine Gegendarstellung, die Aufforderung zur Entfernung aus der Personalakte oder zunächst die Sicherung von Beweisen.
Vertreten Sie Arbeitnehmer und Arbeitgeber?
Ja. Ich berate und vertrete Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber. Entscheidend ist die frühzeitige Prüfung des konkreten Arbeitsverhältnisses, der Unterlagen und der wirtschaftlichen Ziele.
Welche Unterlagen sollte ich zur ersten Einschätzung senden?
Hilfreich sind insbesondere Arbeitsvertrag und Nachträge, Kündigung oder Abmahnung, aktuelle Lohnabrechnungen, relevante Korrespondenz, ein möglicher Aufhebungsvertrag und vorhandene Fristangaben.
Arbeitsrechtliches Anliegen jetzt prüfen lassen
Ob Kündigung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag, Arbeitszeugnis oder offene Vergütung: Je früher die Lage geklärt wird, desto besser lassen sich unnötige Nachteile vermeiden.
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen und senden Sie vorhandene Unterlagen mit. Ich gebe Ihnen eine erste Orientierung zum weiteren Vorgehen.